Verein AMAZIMA


Schweizer Partnerorganisation des KIGEZI ORPHANS PROJECT

 

NEWSLETTER OKTOBER 2025

 

 

An alle, die uns und unserem Herzensprojekt wohlgesinnt gegenüberstehen

 

 

Liebe Freundinnen und Freunde des Vereins AMAZIMA

 

Die sehr intensive Phase zu Jahresbeginn, um geordnet ins Schuljahr 2025 starten zu können, war für unser zweiköpfiges Projektteam hier in der Schweiz Herausforderung und Motivation gleichermassen.

Wir stehen in beinahe täglichem Kontakt mit unseren Freunden und Verantwortlichen des Hauptprojekts vor Ort. Es ist schön, helfen zu dürfen. Die laufenden Hilferufe können dabei durchaus auch mal belastend sein. Unser Herzensprojekt soll ein Herzensprojekt bleiben. Somit müssen wir entsprechend Sorge zu uns selbst tragen und auch die eigene Weiterentwicklung im Auge behalten, damit wir unserem Projekt weiterhin wertvoll zur Seite stehen können.

Wir stehen in beinahe täglichem Kontakt mit unseren Freunden und Verantwortlichen des Hauptprojekts vor Ort. Es ist schön, helfen zu dürfen. Die laufenden Hilferufe können dabei durchaus auch mal belastend sein. Unser Herzensprojekt soll ein Herzensprojekt bleiben. Somit müssen wir entsprechend Sorge zu uns selbst tragen und auch die eigene Weiterentwicklung im Auge behalten, damit wir unserem Projekt weiterhin wertvoll zur Seite stehen können.

Uganda ist ein politisch stabiles, aufstrebendes Land mit guten Entwicklungsprognosen. Bis der wirtschaftliche Aufschwung auch die abgelegensten Randregionen erreicht, bleibt unsere Unterstützung von entscheidender Bedeutung.

Ab Projektstart bis heute sind bereits an die 23’000 Franken in die Unterstützung eingeflossen. Die allgemeinen Projektkosten werden von uns persönlich getragen. Die Spendengelder kommen zu nahezu 100 % den Nutzniessenden zugute.

 

Unsere Prioritäten bleiben unverändert:

  • Stabilisierung des Schulbetriebs
  • regelmässige, ausgewogene Ernährung
  • Sicherung der Lohnzahlung für Mitarbeitende
  • Unterhalt und zweckmässige Erweiterung der Infrastruktur
  • Stärkung der Familien und der Community im Einzugsgebiet
  • gezielte Förderung der Aktivitäten des Hauptprojekts

Im vorliegenden Newsletter möchten wir gezielt darüber informieren, was wir mit unserer Arbeit und euren Spenden konkret bewirken können, wie es um die eigenständigen Bemühungen der Community vor Ort steht und mit welchen Aktivitäten wir sowohl uns selbst als auch euch Unterstützende weiterhin bei Laune halten möchten.

Dabei ist es unser vordringliches Anliegen, den Start ins Schuljahr 2026 im Interesse der Kinder und der Mitarbeitenden frühzeitig und geordnet aufzugleisen.

 

Brennpunkt Lehrkräfte und Lohnzahlungen

Einblick in unseren laufenden Austausch

(Bei den nachfolgenden blau gedruckten Texten handelt es sich jeweils um automatische Übersetzung aus dem Englischen mit minimalen Anpassungen)

Treffen mit den Lehrern der siebten Klasse

Guten Tag Jürg und Micha. Hoffentlich ist alles gut. Ich weiss, dass es auch bei euch nicht einfach ist, aber es ist gut, euch auf dem Laufenden zu halten. Im Vertrauen, heute waren einige Lehrer nicht im Unterricht, aber wir organisieren heute Abend ein Treffen. Ich halte euch auf dem Laufenden. Vielen Dank für eure Bemühungen.

Ich freue mich, euch mitteilen zu können, dass ich zwei Lehrer als Ersatz für die Ausgeschiedenen gefunden habe, und zwar die besten. Ich habe sie gestern hingefahren.

 

Guten Morgen, Team

Gestern hatten wir eine Lehrerversammlung in der Schule. Die Entscheidungen zu treffen war nicht einfach, wir mussten wirklich klug vorgehen. Wir haben einige drastische Entscheidungen getroffen, insbesondere bezüglich der Zahlungsweise. Wir haben uns darauf geeinigt, die Gehälter der Mitarbeiter teilweise zu erhöhen und von monatlichen Zahlungen auf dreimonatige Zahlungen während des laufenden Schuljahres umzustellen. Das bedeutet, dass die Mitarbeiter nun nur noch während der Schulzeit bezahlt werden, nicht mehr während der Ferien. Wir waren uns jedoch auch einig, dass wir die aktuellen Gehaltsrückstände so schnell wie möglich begleichen müssen, um einen reibungslosen Lernprozess zu gewährleisten. Den Mitarbeitern stehen derzeit zwei Monatsgehälter zu. Das neue Zahlungsmodell tritt ab Dezember in Kraft. Vielen Dank, Team. Gemeinsam können wir weiter vorankommen und mehr erreichen.

Weiter unten im Newsletter ist ein Einblick in die aktuelle Kostenstruktur der Schule zu finden.
Dort ist auch ersichtlich in welchem Rahmen sich die Gehälter der Mitarbeitenden gegenwärtig bewegen und was wir mit euren Spendengeldern bewirken und bewegen können.

 

Brennpunkt Ernährung

Einblick in unseren laufenden Austausch

Vielen Dank für die jüngsten Neuigkeiten. Ich möchte euch mitteilen, dass wir mit unserem Lebensmittellieferanten gesprochen haben und er uns 4,5 Tonnen auf Kredit zur Verfügung gestellt hat. Zusammen mit unserem aktuellen Lagerbestand werden wir damit die gesamte Laufzeit des Terms versorgen. Diese Vereinbarung hilft uns ausserdem, die Transportkosten zu senken, da wir nicht mehr jeden Monat zwei Tonnen transportieren müssen.

Lebensmittellieferung heute Abend erfolgreich abgeschlossen

Mit dem Schweizer Verein im Rücken hat die Schule an Kreditwürdigkeit gewonnen. Dennoch muss die Beschaffung rasch möglichst in Cash und nicht auf Kredit erfolgen können.

 

Das Schuljahr ist in drei Unterrichtsperioden (Terms) zu je drei Monaten aufgeteilt.
Nachstehend als exemplarisches Beispiel die Abrechnung des ersten Terms 2025.

 

 

 

Die Kosten für den Eigenanbau von Salat, Kohl und Spinat in der Schule belaufen sich auf CHF 1.-- pro Tag.

 

Pro Schulkind fallen während eines Terms für die Gesundheitsversorgung durchschnittlich CHF 2.-- an.

 

CHF 5.--reichen aus, um das Schulmaterial eines Kindes für ein Jahre zu finanziert.

 

Mit CHF 10.-- können die externen Kosten für die Elektrizität und Kommunikation für eine Woche beglichen werden.

 

Eine Spende von CHF 20.-- genügt, um die externen Verpflegungskosten für ein Kind während eines Terms abzudecken.

 

Die Reparatur- und Unterhaltskosten für das Mobiliar in den Schulzimmern belaufen sich jährlich auf CHF 50.--.

 

Eine Spende von CHF 100.-- kompensiert den Ausfall des Schulgeldes für ein Kind, das von der Gemeinschaft nicht aufgebracht werden kann.

 

14 Lehrpersonen, 3 Personen Schulleitung und Administration, 6 Betreuerinnen, 2 Köche: Durchschnittliches Monatsgehalt CHF 200.--.

 

Jede Spende ist gleichermassen willkommen. Dereinst werden wir auch die teilweise marode Infrastruktur instand stellen können.

 

Die vorangehende Auflistung könnte zu Fehlinterpretationen verleiten.

Das Gehalt einer angestellten Lehrperson kann anstatt der durchschnittlichen 800’000 Uganda-Shilling auch mal bloss deren 400’000 betragen ...

Damit macht selbst in Uganda eine vier- oder sechsköpfige Familie keine grossen Sprünge.

Mit dem Geld, das der Schule zur Verfügung steht, muss versucht werden, die lebensnotwendige Basisernährung der Schülerinnen und Schüler sicherzustellen.

Diese fällt derzeit leider recht eintönig aus, obwohl Uganda eine reiche Auswahl an lokalen Nahrungsmitteln zu bieten hat.

Bei der Namensfindung für unseren Verein haben wir gemeinsam mit unseren Freunden aus Kigezi nach einem kurzen, klaren, prägnanten und vor allem aussagekräftigen Begriff aus der lokalen Sprache gesucht.

«AMAZIMA» heist Vertrauen

Unser ganzes Projekt beruht auf Vertrauen. Dem gegenseitigen Vertrauen zwischen der lokalen Bevölkerung, der Schule und dem Kigezi Orphans Project. Dem Vertrauen unter den Organisationen vor Ort in Uganda und den Schweizer Partnern. Und natürlich auch dem Vertrauen von euch Spenderinnen und Spendern in unser Herzensprojekt.

Genau dieses Vertrauen wollen wir mit der aktuellen Ausgabe unseres Newsletters weiter stärken. Bei der unabdingbaren Mittelbeschaffung versuchen wir verschiedene Wege zu gehen. So suchen wir neben den alltäglichen Aktionen auch immer wieder den Kontakt zu Gemeinden, Organisationen und Institutionen. Hier stehen wir allerdings in schier endloser Konkurrenz und können primär auf den einen oder andern «Glückstreffer» hoffen.

Umso mehr vertrauen wir auf die wachsende Gemeinschaft unserer Einzelspenderinnen- und spender und erlauben uns mit einem Spendenaufruf an euch zu gelangen, der es uns ermöglichen wird, das Schuljahr 2026 in geordneten Bahnen zu beginnen.

Es ist uns ein grosses Anliegen, unserem Projekt laufend zu grösserer Reichweite und damit der erforderlichen langfristigen Stabilität zu verhelfen.

Dabei sind wir auf euer Vertrauen und eure Unterstützung angewiesen. Helft uns bitte, unser Anliegen wo immer möglich weiter in euren Bekanntenkreis hinauszutragen.

Neben der Weiterverbreitung durch unsere elektronischen Medien stellen wir euch jederzeit auch gerne Printmaterial in gewünschter und geeigneter Form zur Verfügung.

Daneben sind wir gerne auch zum persönlichen Austausch in kleinerem oder grösserem Rahmen bereit. Scheut euch nicht, uns bei Bedarf zu kontaktieren.

 

Ausbruch aus dem Teufelskreis

Worin liegt der Sinn, eine Schule zu fördern, die sich in finanzieller Schieflage befindet, weil das dringend benötigte Schulgeld von den Eltern der Schulkinder oftmals nicht aufgebracht werden kann?

Nun, wenn die Wirtschaftsleistung der Bevölkerung im Einzugsgebiet der Schule dermassen gering ist, um den Kindern die ihnen zustehende Grundausbildung zu ermöglichen, gibt es nur den einen Ausweg aus dieser Situation: Die Bevölkerung mit sinnvollen Massnahmen und zweckmässiger Unterstützung zu einer verbesserten Wirtschaftsleistung zu befähigen. Basis dazu bildet die unabdingbare schulische Grundausbildung der heranwachsenden Generation.

Unsere lokalen Partner aus dem Kigezi Orphans Project sind unermüdlich daran, diese Idee in die umliegende Community hinauszutragen:

Guten Morgen, ich hoffe, es geht euch gut. Ich habe mit Egidius gesprochen, und gemeinsam verfolgen wir die Idee weiter, in den Schulferien unsere Öffentlichkeitsarbeit und das Marketing zu verstärken.

 

Als wir kürzlich zu den Kisiizi-Falls fuhren, konnten wir zehn neue Schüler gewinnen. Das hat uns gezeigt, dass wir noch deutlich mehr Schüler ansprechen können, wenn wir unsere Bemühungen auf einen grösseren Teil des Dorfes und tiefer in den Bezirk ausdehnen. Eine Erhöhung der Schülerzahl stärkt nicht nur die Schule, sondern trägt auch dazu bei, eure finanzielle Belastung zu verringern.

In Ruhija mit unserem PR-Beauftragten

 

Wertschöpfung durch Wertschätzung

Die Community verfügt über grosse Fähigkeiten und einen unermesslichen Erfahrungsschatz. Neben der Unterstützung der Schule ist es unsere Hauptaufgabe, gemeinsam mit den Verantwortlichen des lokalen die Landbevölkerung dabei zu unterstützen, einen grösseren Teil der Wertschöpfung aus ihrer Arbeitsleistung in den eigenen Reihen behalten zu können. Das Kigezi Orphans Project verfügt über viele junge, bestens ausgebildete Fachkräfte, welche willens sind, das erforderliche Knowhow in die angestrebten Gemeinschaftsprojekte einzubringen.

Guten Morgen, liebes Team! Ich hoffe, bei euch ist alles in Ordnung. Wir tun unser Bestes, um die Situation zu meistern, auch wenn es gerade etwas schwierig ist. Wie unser Co-Direktor bereits erwähnte, haben wir kürzlich eine Partnerschaft mit TCP Global geschlossen, um die Gemeinde durch ein kontinuierliches Fondsprogramm zu unterstützen. Wir hatten das Glück, einen Zuschuss von 10 Millionen Uganda-Schilling zu erhalten. Am vergangenen Sonntag hat unser Team die Mittel zu einem Zinssatz von 2 % an zwei der 50 im Rahmen der Amazima Community Farmers Initiative gegründeten Gruppen ausbezahlt.

Guten Tag liebe Teammitglieder. Können wir die Förderung und Werbung für diese Heimindustrie der Betreuerinnen zur Finanzierung in Betracht ziehen?

Gestern hatten wir ein Treffen mit einem Ingenieur der Uganda Coffee Development Authority, der uns über die benötigten Maschinen informierte. Danach konnten wir das Kaffeekonzept fertigstellen.

Beste Grüsse von Robert und Joseph

 

Zuverlässige und verlässliche Partnerschaften

Uganda ist ein gut funktionierender Rechtsstaat. Durch unsere enge, auf regelmässigen persönlichen Kontakten aufbauende Zusammenarbeit mit der lokal anerkannten und rechtlich sicher verankerten Partnerorganisation, den Kigezi Orphans Project, sind wir bestens beraten.

 

Wir sind in der Lage, sowohl die Rechtmässigkeit als vor allem auch die Wirksamkeit unseres Engagements kontinuierlich zu überprüfen.

Ebenso wie unser als gemeinnützige Organisation anerkannter und somit steuerbefreiter Schweizer Verein, ist auch das KOP eine staatlich anerkannte NGO, welche sich gleichermassen um Steuerbefreiung bemüht.

 

Volunteers



Neben finanzieller Unterstützung ist auch persönliches Engagement immer herzlich willkommen. Insbesondere im Zusammenhang mit den dringend en Infrastrukturprojekten sind wir bestrebt, dereinst auch Schweizer Volunteers einen Einsatz vor Ort zu vermitteln.


  • Freiwilligenarbeit ist eine wertvolle Tat, die sowohl dem Geber als auch dem Empfänger zugute kommt. Das Kigezi Orphans Project in Uganda bietet eine einzigartige Gelegenheit, das Leben von Waisenkindern sinnvoll zu beeinflussen. Hier erfährst du die verschiedenen Gründe, warum du dich ehrenamtlich für diese bemerkenswerte Organisation engagieren solltest.

  • Das Kigezi Orphans Project hat sich zum Ziel gesetzt, Kindern, denen diese Grundbedürfnisse vorenthalten wurden, Unterkunft, Bildung und Liebe zu bieten. Die Mission ist es, ein förderndes Umfeld zu schaffen, in dem Kinder aufwachsen und sich entwickeln können.
    Das Projekt wurde gegründet, um der wachsenden Zahl von Waisenkindern in der Region Kigezi zu helfen. Es hat massgeblich dazu beigetragen, Leben zu verändern. Im Laufe der Jahre hat es seine Reichweite ausgedehnt und unterstützt nun Hunderte von Kindern, denen es Hoffnung und eine bessere Zukunft bietet.

  • Freiwilligenarbeit bietet die Chance zur persönlichen Entwicklung. Sie fördert Fähigkeiten in den Bereichen Führungsqualitäten, Kommunikation und Problemlösungskompetenz. Darüber hinaus fördert sie Empathie und ein Gefühl globaler Zugehörigkeit.
    Alle Volunteers tragen zum Wohl der Kinder bei. Ob sie unterrichten, Infrastruktur aufbauen oder medizinische Versorgung leisten – ihr Engagement wirkt sich auf das Leben der Kinder und der Gemeinschaft aus.

  • Freiwillige können beim Unterrichten verschiedener Fächer, bei den Hausaufgaben und bei der Organisation von Bildungsaktivitäten unterstützen. Bildung ist ein Eckpfeiler des Kigezi Orphans Projects, das darauf abzielt, den Teufelskreis der Armut durch Wissen und Fähigkeiten zu durchbrechen.
    Medizinische Fachkräfte und Personen mit Erfahrung im Gesundheitswesen können den Kindern dringend benötigte medizinische Versorgung, Gesundheitserziehung und Unterstützung bieten. Dies stellt sicher, dass die Kinder gesund sind und uneingeschränkt an ihrer Ausbildung und ihren täglichen Aktivitäten teilnehmen können.
    Freiwillige können sich an Projekten beteiligen, die der gesamten Community zugutekommen, wie z.B. dem Bau von Schulen, der Verbesserung der Infrastruktur und der Umsetzung nachhaltiger Praktiken. Dadurch entsteht ein besseres Lebensumfeld für alle Beteiligten.

  • Viele Volunteers haben von ihren prägenden Erfahrungen im Kigezi Orphans Project berichtet. Diese Geschichten verdeutlichen die tiefgreifende Wirkung, die Freiwilligenarbeit sowohl auf die Freiwilligen als auch auf die Kinder haben kann. Freiwilligenarbeit bietet die Möglichkeit, in eine andere Kultur einzutauchen, neue Sprachen zu lernen und unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen. Dies bereichert sowohl die Volunteers als auch die Gemeinschaft.

  • Das Kigezi Orphans Project bietet ein unkompliziertes Bewerbungsverfahren für Volunteers. Interessierte können sich über die Website der Organisation bewerben. Dort findest du alle notwendigen Informationen. Vor Beginn des Einsatzes erhalten die Volunteers eine umfassende Schulung und Einweisung. So sind sie gut vorbereitet und können sich effektiv in das Projekt einbringen.

  • Die Freiwilligenarbeit für das Kigezi Orphans Project ist eine bereichernde Erfahrung, die persönliches Wachstum, kulturellen Austausch und die Zufriedenheit bietet, etwas Bedeutsames zu bewirken. Indem du dich diesem wertvollen Projekt anschliesst, wirst du Teil einer Gemeinschaft, die sich für die Verbesserung des Lebens von Waisenkindern und eine bessere Zukunft für alle einsetzt.

 

Afrika Cup 2025
Public Viewing, Food & Drinks

21.12.2025 – 18.01.2026

Der Afrika-Cup ist eine Kontinentalmeisterschaft auf dem Kontinent Afrika. Er findet alle zwei Jahre statt und ist somit vergleichbar mit der Europameisterschaft.

Der Afrika-Cup 2025 wird in Marokko ausgetragen. Nach 1988 findet das Turnier zum zweiten Mal im nordafrikanischen Land statt. Gespielt wird in sechs Städten und neun Stadien, wobei in Rabat vier Stadien zum Einsatz kommen. Das grösste Stadion bildet das Stade Prince Moulay Abdallah, das Platz für etwa 68’700 Menschen bietet.

 

Begleite uns nach Uganda
20. September bis 3. Oktober 2026

Wir planen derzeit einen erneuten Aufenthalt in Uganda.

Dabei werden wir (gemeinsam mit uns vertrauten lokalen Reiseorganisation) interessierten Begleitpersonen die Perle Afrikas gerne etwas näherbringen.

Wir wergen uns 12 Tage in einem der eindrücklichsten und abwechslungsreichsten Länder Ostafrikas aufhalten.

Dabei werden wir Gelegenheit haben, verschiedene Nationalparks zu besuchen, jeder mit seiner eigenen Landschaft und der Möglichkeit, zahlreiche Wildtiere zu sehen, von seltenen Breitmaulnashörnern bis hin zu atemberaubenden Berggorillas und frechen Schimpansen.

Zudem werden wir Bekanntschaft mit der lokalen Bevölkerung schliessen und die von uns unterstützte Kigezi Community School mit den vor Ort zuständigen Projektverantwortlichen kennen lernen.

Entebbe / Kampala / Ziwa Rhino Sanctuary / Murchison Falls National Park / River Nile / Kibale National Park (Schimpansen) / Queen Elizabeth National Park / Kazinga Channel / Bwindi National Park (Berggorillas) / Lake Bunyonyi / Kabale / Kisizi / Kigezi / Entebbe

Für Reisekosten inkl. Unterkunft und Verpflegung (exkl. Flugkosten) streben wir einen Sonderpreis von ca. CHF 3'000.-- pro Person an.

Rückfragen und unverbindliche Voranmeldungen nehmen wir gerne entgegen.

 

Vor ziemlich genau vier Jahren sind wir uns an einem Kurstag zufällig begegnet. Unser gemeinsames Interesse an einem ebenso recht zufälligen Thema hat uns dazu veranlasst, noch etwas in Kontakt zu bleiben ...

Vor ziemlich genau zwei Jahren wollten wir eine Reise nach Island unternehmen. Der Zufall hat uns dann aber eben nach Uganda geführt ...

Wir werden wohl noch etwas in Kontakt bleiben – ohne eine Ahnung davon zu haben, was in ziemlich genau zwei Jahren sein wird ...

Wichtig ist, wo wir heute stehen – und was wir bis heute mit euch, liebe Spenderinnen und Spender, zusammen erreichen durften. Wir werden auch mit euch gerne noch etwas in Kontakt bleiben ...

 

 

Herzlichen Dank für eure Unterstützung!

 

Freundliche Grüsse

 

VEREIN AMAZIMA

 

Jürg König,           Micha Bärtschi,
Co-Präsident        Co-Präsident